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Kurze Funktionsbeschreibung der WES-LT [oder WES-OT ]

Durch den Magnus-Effekt wird auf den Flettner-Rotor eine Kraft und damit Biegung auf den Rotor ausgeübt. 
Die hier beschriebene Erfindung basiert darauf, den Rotor durch die Windkraft, einen geringen Winkel kippen zu lassen und die Kippbewegung über ein H. Zylinder mit erf. Komponenten + Speicher,oder aber über eine Kurbelwelle und Getriebe auf einen Generator zu übertragen. Denkbar ist auch die Möglichkeit  direkt über eine Pleuelstange auf einen Lineargenerator zu gehen.

Durch das Abdecken und Öffnen des Rotors mittels einer Windsperre d.h.einem Programm gesteuerten-intergrierten Lamellenturm - LT, oder alternativ über einen ebenfalls intergriert gesteuert  Oszillationsturm - OT, wiederholt sich der Vorgang mit einer gewissen Frequenz ,wodurch sich die Drehzahl und die Leistung ergibt.

Technologie der Hochsteifigkeits-Leichtturmbauweise.Extrem leichte Türme aus Kunststoff mit hochwertiger - Festigkeitslegierung,sowie kontinuierlich-empirisch ermittelten-Querschnittsveränderung über die gesamte Höhe [bis 100m und 5m ø] der Türme von Kopf bis Fusswurzel bis Windgeschwindigkeit V=50m/s statisch, sind Berechnungsstandard.

Dies gilt für den Leistungsturm,der bis Vu=40m/s = Turm-Umfangsgeschw.konst.dreht. Sowie für den Statorturm [Lamellen.-Oszillation.-Turm ], welche für die gleiche Windbelastungen statisch/dynamisch ausgelegt sind.